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Eindrücke von Bangladesch – Waisenkinder brauchen Liebe und Barmherzigkeit

Eindrücke von Bangladesch – Waisenkinder brauchen Liebe und Barmherzigkeit

“UNSERE WAISENKINDER BRAUCHEN LIEBE UND BARMHERZIGKEIT”

 

DIE EINDRÜCKE EINES WEFA MITGLIEDS ÜBER BANGLADESCH

 

Damit sich das Gute auf der ganzen Welt verbreiten kann, besucht die Internationale humanitäre Hilfsorganisation WEFA , im Rahmen von Hilfsprojekten,  Länder und  Orte, um die Probleme vor Ort festzustellen und lässt den Menschen mit Hilfe von Freiwilligen die benötigte Unterstützung zukommen.

 

Im Rahmen unserer Besuche wird unser WEFA-Team von einigen freiwilligen Mitgliedern, welche unter unseren Spendern sind, begleitet. So sorgen wir für die Transparenz und Zuverlässigkeit unserer Hilfsmaßnahmen für unsere Spender.

 

Ein freiwilliges WEFA Mitglied begleitete uns bei unserem Hilfsbesuch im Mai 2018. Diesmal waren wir in Bangladesch, wo wir regelmäßig Projekte für Waisenkinder und für Menschen durchführen, die unter schwierigen Bedingungen ums Überleben kämpfen.

 

 

HASAN ÖZDEMIR, EIN FREIWILLIGER, DER UNS IN BANGLADESCH BEGLEITET HAT, BERICHTET:

 

„Wir haben eine tiefe und starke Bindung zu unseren Waisenkindern. Ich betete viel: „Herr, lass mich mit unseren Waisenkindern wiedervereinigen und wieder eine Verbindung zu ihnen herstellen.“ Meine Gebete wurden angenommen und jetzt bin ich mit unseren Waisenkindern in Bangladesch. Als ich unsere unschuldigen Waisenkinder sah, die vom Waisenpatenschaftssystem der WEFA unterstützt wurden, war es für mich wie einer Familienwiedervereinigung. Unsere unschuldigen Waisenkinder haben sich auch sehr gefreut, uns zu sehen. Als eines unserer Waisenkinder mich umarmte und sagte: „Bitte, verlass uns nicht!“ zerbrach es mir das Herz. Diese kleinen Kinder haben beide Eltern verloren. Sie haben Sehnsucht nach einem familiären Umfeld. Sie ersetzen ihre Eltern durch diejenigen, die ihnen helfen. Dies ist eine sehr große Verantwortung, welches uns gleichzeitig sehr Stolz macht. Während meines Besuchs in Bangladesch wurde mir erneut klar, dass wir uns stärker für diese unschuldigen Kinder einsetzen sollten. “

 

„Im Rahmen unseres Besuchs in Bangladesch besuchten wir auch die Lager, in denen unsere muslimischen Brüder vor der Verfolgung in Arakan geflohen sind. Die hier gelegenen Arakan-Lager sind so eng, dass es absolut unmöglich ist, sie zu überqueren, wenn man nicht seitwärts geht. Die Straßen, die eigentlich keine richtigen Straßen sind, sind eng und winzig. Daher ist es sehr schwer auf diesen zu gehen. Trotz der widrigen Umstände in den Arakan-Lagern, in der sich unsere unterdrückten muslimischen Brüder und Schwestern befinden, haben sie ein riesiges Herz. Sie sind so gastfreundlich, dass diese großherzigen Menschen, obwohl sie nicht einmal Schuhe an den Füßen haben, uns, als wir an ihren Häusern vorbeikamen, zu sich nach Hause eingeladen haben. Kleine Waisenkinder hielten uns and der Hand fest. Obwohl sie nur ein kleines bisschen Brot hatten, wollten sie es mit uns teilen. Diese Reise hat mir geholfen zu verstehen, was wahre Großzügigkeit bedeutet. “